| Mondpause - Mond Void of Course |
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Gutes Timing ist ein wichtiger Schlüssel für Zufriedenheit und Erfolg. Dafür ist es sehr hilfreich, wenn man die aktuelle Zeitqualität kennt und effektiv zu nutzen weiß. Für die schnell wechselnden Rhythmen in unserem Leben ist der Mond zuständig. Alle zwei bis drei Tage machte er eine sogenannte "Mondpause", und ist dann "Void of Course". Wenn man in diesem Zeitraum neue Dinge beginnen und konkrete Projekte angehen will, so bringt dies oft nichts. Die investierte Energie verpufft oder verzettelt sich, und solche Aktivitäten enden meist höchst unbefriedigend Dieser Zeitraum des Void Of Course-Mondes eignet sich stattdessen sehr gut, um das Geschäft ruhen zu lassen, sich zu entspannen und auszuruhen, Wartungsarbeiten durchzuführen, aufzuräumen, und Routinearbeiten zu erledigen, aber auch sehr gut für spirituelle und künstlerische Betätigung. Mit dem Mond befindet man sich im Einklang mit ganz fundamentalen natürlichen Rhythmen. Dadurch hat man hat hier ein einfaches aber sehr wirkungsvolles Instrument an der Hand, um Zeiten für zielgerichtete und produktive Aktivität, und Zeiten für Ruhepausen und Routinearbeiten, sinnvoll vorausplanen und beachten zu können. Der Mond ist immer dann "Void Of Course" (VOC) und macht diese Mondpause, wenn er keinen Haupt-Aspekt (Konjunktion, Sextil, Quadrat, Trigon, Opposition, » Info) zur Sonne oder einem anderen Planeten mehr bildet, bevor er das Zeichen verlässt. Was in diesem Zeitraum passiert:
Um welche Aspekte geht es? Bei den hier angesprochenen Aspekten handelt es sich um die ptolemaeischen Haupt-Aspekte Konjunktion, Sextil, Quadrat, Trigon und Opposition. Die traditionelle Bedeutung bezieht sich dabei nur auf die klassischen Himmelskörper von Sonne bis Saturn, während eine modernere Anschauung, der auch ich in meinen Tabellen folge, auch Uranus, Neptun und Pluto mit einbezieht. Warum nur die Hauptaspekte? Al H. Morrison verdanken wir eine sehr gründliche Erforschung dieses Phänomens vom Void Of Course-Mond. Nach seiner Auffassung sollten kleinere Aspekte dafür nicht mit berücksichtigt werden. Zane B. Stein, der eng mit ihm zusammenarbeitete, liefert dafür eine plausible Erklärung: Er betrachtet den Mond als polare Opposition von Saturn, so wie Krebs in Opposition von Steinbock steht. Daher sieht er sie als Teamworker. Saturn ist zuständig für Strukturen, Grenzen und Ordnung, die uns helfen, während wir langsam reifer werden. Der Mond herrscht über Zyklen, alltägliche Bedürfnisse, Lebens-sichernde Gewohnheiten, und lässt uns um unsere tägliche Ernährung Sorge tragen. Die Hauptaspekte des Mondes repräsentieren die hauptsächlichen Stationen oder Meilensteine auf seiner monatlichen Reise. Jeder dieser Aspekte ist eine klare Markierung, die hilft, die Struktur dieser Reise zu definieren. Daher kann jeder dieser Aspekte in gewisser Weise als "saturnin" bezeichnet werden, weil er diesem Moment eine Definition im Verlauf der Zeit verleiht. Wenn der Mond kleinere Aspekte, wie das Halbsextil oder Quincunx macht, oder Aspekte zu Ceres, Juno oder Chiron, so sind deren Einflüsse viel subtiler, nicht so einfach zu fassen, oder für den Alltagsgebrauch zu deuten. Daher ist ihr Enfluß von anderer Natur, und nicht so gut dazu geeignet, im Zyklus unserer alltäglichen Erfahrungen diese klar erkennbaren Strukturen zu setzen. Soweit die kurze Zusammenfassung von Zane B. Stein's Gedanken. (»Quelle) Links (englisch):
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